Dienstag, 23 Januar 2007

Endlich ein Foto eines Werkes...

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 Man glaubt es kaum, aber ich habe in diesem Jahr erst ein mickriges Babyhäubchen für die Österreichische Frühchen-Strickgruppe fertiggestellt. Aber immerhin habe ich es jetzt schon geschafft, ein Foto zu machen und dieses hier einzubauen!

Da es sich bei der Wolle um gespendete Wolle ohne irgendeinen Hinweis über Herkunft und Name handelt, gibt's auch keine näheren Beschreibungen - auf jeden Fall hat sich mein Stash schon ein wenig verkleinert...;-)

Die verstrickte Dienstagsfrage

Man sieht es ja in vielen Blogs - immer mehr Strickerinnen färben Ihre Wolle selbst.
Welche Erfahrungen habt ihr dabei gemacht?
Es werden ja die verschiedensten Mittel zum Färben genutzt, von der Ostereierfarbe über Kool Aid und Naturfarben zu Stofffarbe und den Ashford Farben.
Wie klappt es mit dem Färben, wie wird gefärbt, gibt es Geheimtipps? Wie ist es mit der Haltbarkeit der Farben??

Das Wollschaf bedankt sich beim
Wollhuhn

Mit dem Färben habe ich - noch - keine Erfahrungen gemacht, bin aber immer am Überlegen, ob ich es nicht doch versuchen sollte...Die Ergebnisse mit Kool Aid, die man in diversen blogs sieht, sind ja wirklich knallig und würden mich für diverse Sockenwolllen sehr interessieren. Für größere Projekte würden mich natürlich Naturfarben mehr interessieren und die Ergebnisse auf Dorothea Fischer's Seite www.lustauffarben.de sind ja mehr als beeindruckend. Sollte also jemand ein Buchgeschenk für mich suchen....

So, jetzt mache ich mich erst einmal auf Blogrunde und lese über die Tipps und Erfahrungen der anderen, da trau'  ich mich dann vielleicht doch einmal!

Dienstag, 16 Januar 2007

Die verstrickte Dienstagsfrage

Was hat sich an eurem Strickverhalten geändert, seit ihr Strickblogs lest oder selber einen schreibt? Welche zusätzlichen Erfahrungen habt ihr gemacht?

Das Wollschaf bedankt sich bei
Tammina

Mein Strickverhalten hat sich ganz entscheidend geändert! Ich habe gelernt, zweihändig zu stricken, Raglans von oben, Lace, Fair Isle und habe Anleitungen gefunden, die ich ohne blogs nie kennengelernt hätte - mein Radius war eben auf die österreichischen Strickhefte beschränkt!

Man traut sich selbst viel mehr zu und hat einfach das Gefühl, immer Hilfe zu finden!

Ich habe auch viele nette Leute kennengelernt, deren blogs ich regelmäßig lese und an deren Leben man dadurch auch ein wenig teilnehmen kann. Eine ganz gute Alternative für eine alleinerziehende Mutter wie mich, die abends nicht raus kann und dann eben über blog und Internet mit Erwachsenen Kontakt aufnimmt. Ein blog ist manchmal auch in Gefahr, ein Tagebuch zu werden - wobei man aber nie die Mitleser nicht vergessen sollte...